Jimmie Durham

12

° 1940

Vit à Berlin (DE), né à US.

Jimmie Durham wurde 1940 geboren, in (oder wie er selber sagt ‘unter’) den Staat Arkansas in den USA, in einer Tscherokesenfamilie. Nachdem er verschiedene Jobs gemacht hat, studierte er Anfang der 70er Jahren Kunst an der Hochschule für Schönen Künste in Genf, bevor er sich, während der Konfrontation mit den US federal forces (die Armee der nördlichen Staaten der USA) bei Wounded Knee 1973, der Amerikanische Indianerbewegung angeschlossen hat. Durham wurde Chef der International Indian Treaty Coucil (eine Organisation von Indigenen Völkern Amerikas) und derren Repräsentanten für die VN während der 70er Jahren. Er ist einer der wenigen führenden zeitgenössischen Künstler, die so eine praktische Erfahrung in der Politik haben. Anfang der 80er Jahren in New York kehrte er zurrück zur Kunst, und rund 1990 lebte er in Cuernavaca, Mexiko. 1994 kehrte er nach Europa zurück. Heute lebt er in Berlin und Neapel. Durham hat eine ziemlich groβe internationale Anhängerschaft seit er 1992 an Documenta 9 teilgenommen hat. Seine prominente Anwesenheit bei Documenta 13 in 2012 ist der Beweis dafür. Durhams Arbeit ist entscheidend gewesen, nicht nur für den Aufstieg einer wahren globalen, und mehrpoligen Kunstwelt, sondern auch um die Beziehung zwischen den bildenden Künsten und dem Denken, das die Zukunft der ganzen Einsatz von Kunst bestimmen kann, zu stärken. Seine Skulpturen, Installationen, Zeichnungen, und Videos sind sehr politische Aktionen, einschlieβend sowohl Objekt als auch Bild und Text. Sie analysieren, kritisieren, und erzählen Geschichten. Sie stellen aber keine Fragen. Für die amerikanische einheimische Tradition ist das wann auch immer möglich zu vermeiden.

 

RKDArtists

Items View all

Events View all

Ensembles View all

Media View all